Übersicht

Strukturwandel

Kreistagsmehrheit duckt sich beim Thema Strukturwandel weiter weg

Nur auf Initiative der SPD-Kreistagsfraktion wurde im gestrigen Kreistag überhaupt über das Thema Strukturwandel diskutiert. Allerdings ist der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm, enttäuscht über das Niveau der Debatte. Bereits vor Monaten hatten die Sozialdemokraten eine umfangreiche Resolution vorgelegt, die…

Kreistag: Verbindliche Strukturen im Strukturwandel

Sehr geehrter Herr Kreuzberg, die SPD-Fraktion beantragt, zur o.g. Sitzung den Tagesordnungspunkt „Strukturwandel“ auf die Tagesordnung zu nehmen. Folgender Beschluss soll zur Abstimmung gestellt werden: Der Rhein-Erft-Kreis begrüßt ausdrücklich, dass es der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission Wachstum, Strukturwandel und…

Bild: stefan finger

Nahverkehr Rheinland nimmt Herausforderung Strukturwandel an

Damit wir die Chancen des Strukturwandels erfolgreichen nutzen können, muss die Infrastruktur bei uns deutlich aufgewertet werden. Neben Glasfaser bis zu jeder Haustür gilt dies insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur. Besonders die Schienenverbindungen werden eine Schlüsselrolle für die Fähigkeit unserer Heimat haben, wenn es darum geht attraktive neue Wirtschaftsstandorte zu erschließen und eine zügige Vernetzung im Metropolraum Köln zu ermöglichen. Der NVR wird hier nun aktiv und unterstützt den Strukturwandel aktiv. Pressemitteilung:

„Wir brauchen gute Arbeitsplätze und das schon in den nächsten Jahren!“

Zweite Strukturkonferenz der SPD-Kreistagsfraktion zum Thema „Arbeitsplätze im Strukturwandel“ Am Freitag trafen sich etwa 100 Teilnehmer aus Politik, Gewerkschaften, Unternehmerschaft, Verwaltung und Arbeitnehmerschaft, um im Rahmen der zweiten Strukturkonferenz 2019 zu diskutieren, wie der durch den beschlossenen Kohleausstieg beschleunigte Strukturwandel…

Landesregierung lässt Beschäftige im Regen stehen

Bereits im letzten Jahr hat die SPD-Landtagsfraktion zahlreiche umfrangreiche Anträge zum Thema Strukturwandel eingebracht. Bisher hüllt sich die Landesregierung allerdings in Schweigen und erklärt nicht, welche Maßnahmen sie ergreifen möchte, um den kurzfristigen Auswirkungen auf das Rheinische Revier zu begegnen. Immer nur mit dem Finger nach Berlin zu zeigen wird den Sorgen der Beschäftigten nicht gerecht. Pressemitteilung: