Übersicht

Rheinisches Revier

Dierk Timm lächelnd mit verschränkten Armen: Die Revier S-Bahn kommt. Unser Druck hat gewirkt.
Bild: REKSPD/Sandmann

Wichtiger Impuls für Strukturwandel und Verkehrswende: Revier-S-Bahn kommt!

Bis zu Letzt wurde aus dem Revier Druck gemacht, damit die Revier S-Bahn es ins Strukturstärkungsgesetz schafft. Noch vor kurzem hatte Landeswirtschaftsminister Pinkwart durchscheinen lassen, dass die Landesregierung eine spätere Aufnahme anstreben würde. Bürgermeister wie Bedburgs Sascha Solbach (SPD) und Klaus Krützen (SPD) aus Grevenbroich haben aber nicht locker gelassen.

Text über Foto von s-Bahn: SPD Initiative sorgt für Unterstützung der Revier S-Bahn

SPD-Initiative: Parteien unterstützen Verlängerung der Erft-S-Bahn über Bedburg nach Grevenbroich und Düsseldorf

Die SPD-Kreistagsfraktion hat im letzten Verkehrsausschuss den von vielen Städten geforderten Ausbau der Erft-S-Bahn über Bedburg hinaus nach Grevenbroich und Düsseldorf auf die Tagesordnung setzen lassen. Gleichzeitig schlugen die Sozialdemokraten auch vor, den inzwischen in vielen Stadträten ebenfalls überparteilich unterstützen Vorschlag einer Verbindung von Jülich über Elsdorf und Bedburg aktiv zu unterstützen.

Antrag für Verkehrsausschuss am 12.03.2020: S-Bahn-Netz Rheinisches Revier

Sehr geehrter Herr Bortlisz-Dickhoff, die SPD-Fraktion reicht hiermit wie angekündigt einen Beschlussvorschlag mit einer Begründung zum Tagesordnungspunkt „S-Bahn-Netz Rheinisches Revier“ nach. Die SPD Fraktion bittet folgenden Beschlussvorschlag zur Abstimmung zu stellen: Der Verkehrsausschuss des Rhein-Erft-Kreises empfiehlt dem Kreistag, das Vorhaben…

Timm: Echte Einbindung der Städte, Finanzielle Entlastung der Kohlekommunen, Neue Arbeitsplätze in Niederaußem? Alles abgelehnt! Nur mit show kommen wir nicht weiter

„Ernüchternde Show-Veranstaltung zum Thema Strukturwandel“

Im Januar von uns vorgeschlagen, nun endlich unter Jamaika-Briefkopf im Kreistag: ein Gremium, damit der Strukturwandel kontinuierlich im Kreistag bearbeitet wird und das die gesellschaftlichen Akteure der Region zusammenbringt. Leider blieb es im Kreistag dabei. Weitergehende Initiativen zum Thema Strukturwandel wurden von CDU, Grünen und FDP abgeblockt.

Kreistag: Verbindliche Strukturen im Strukturwandel

Sehr geehrter Herr Kreuzberg, die SPD-Fraktion beantragt, zur o.g. Sitzung den Tagesordnungspunkt „Strukturwandel“ auf die Tagesordnung zu nehmen. Folgender Beschluss soll zur Abstimmung gestellt werden: Der Rhein-Erft-Kreis begrüßt ausdrücklich, dass es der von der Bundesregierung eingesetzten Kommission Wachstum, Strukturwandel und…

Bild: stefan finger

Nahverkehr Rheinland nimmt Herausforderung Strukturwandel an

Damit wir die Chancen des Strukturwandels erfolgreichen nutzen können, muss die Infrastruktur bei uns deutlich aufgewertet werden. Neben Glasfaser bis zu jeder Haustür gilt dies insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur. Besonders die Schienenverbindungen werden eine Schlüsselrolle für die Fähigkeit unserer Heimat haben, wenn es darum geht attraktive neue Wirtschaftsstandorte zu erschließen und eine zügige Vernetzung im Metropolraum Köln zu ermöglichen. Der NVR wird hier nun aktiv und unterstützt den Strukturwandel aktiv. Pressemitteilung:

„Wir brauchen gute Arbeitsplätze und das schon in den nächsten Jahren!“

Zweite Strukturkonferenz der SPD-Kreistagsfraktion zum Thema „Arbeitsplätze im Strukturwandel“ Am Freitag trafen sich etwa 100 Teilnehmer aus Politik, Gewerkschaften, Unternehmerschaft, Verwaltung und Arbeitnehmerschaft, um im Rahmen der zweiten Strukturkonferenz 2019 zu diskutieren, wie der durch den beschlossenen Kohleausstieg beschleunigte Strukturwandel…

Landesregierung lässt Beschäftige im Regen stehen

Bereits im letzten Jahr hat die SPD-Landtagsfraktion zahlreiche umfrangreiche Anträge zum Thema Strukturwandel eingebracht. Bisher hüllt sich die Landesregierung allerdings in Schweigen und erklärt nicht, welche Maßnahmen sie ergreifen möchte, um den kurzfristigen Auswirkungen auf das Rheinische Revier zu begegnen. Immer nur mit dem Finger nach Berlin zu zeigen wird den Sorgen der Beschäftigten nicht gerecht. Pressemitteilung: