Übersicht

Infrastruktur

Sicht vom Bahnsteig auf die Gleise am Bahnhof Hürth-Kalscheuren
Bild: Von Mansent - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47679341

„Wiederaufbau und Elektrifizierung der Verbindung Köln-Kall müssen ohne Verzögerung erfolgen!“

Im Zuge der Beseitigung der Flutschäden wird die Elektrifizierung der Eifelstrecken ebenfalls realisiert. Dafür hat sich seit dem letzten Jahr ein breites Bündnis aus der Region stark gemacht. Die dafür nötigen Gelder sind schon im Bundesprogramm des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes (GVFG) zur…

Trümmerberg mit Bagger bei Erftstadt
Bild: hochhausen

„Wiederaufbau der Infrastruktur muss als Chance genutzt werden!“

Ab 6. September fahren wieder Züge zwischen Euskirchen und Köln. Südlich von Euskirchen und in vielen anderen von der Flut betroffenen Teilen des Rheinlands müssen die Schienenwege aber fast vollständig erneuert werden. Dabei sollten überfällige Modernisierungen, wie lange geplante Elektrifizierungen, direkt eingeplant werden.

Titelbild: Dierk Timm mit verschränkten Armen an einem Bahnhof mit Textoverlay mit der Überschrift

Durchbruch bei der Finanzierung der Westspange

Die Landesregierung berichtet davon, dass sie sich mit der Bundesregierung über die Finanzierung des dringend notwendigen Ausbaus der Kölner Westspange geeinigt hat. Diese umfasst den deutlichen Ausbau des Bahnknotens Köln und ist nicht nur Voraussetzung für zusätzliche Angebote im Regionalverkehr sondern wird auch für die Abwicklung des Fernverkehrs dringend benötigt. Ursprünglich planten Bundesverkehrsminister Scheuer und Ministerpräsident Laschet diese milliardenschwere Maßnahme zum Teil mit Mitteln für den Strukturwandel zu finanzieren. Dies konnte durch breiten Protest aus der Region verhindert werden. 

Sicht vom Bahnsteig auf die Gleise am Bahnhof Hürth-Kalscheuren
Bild: Von Mansent - Eigenes Werk, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=47679341

Baumaßnahmen im Schienenverkehr führen zu zeitweisen Angebotseinschränkungen

Der Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) hat seine Baustellenplanung für dieses und das kommende Jahr konkretisiert. „Notwendigerweise wird es dabei auch zeitweise zu Einschränkungen auf Strecken im Rhein-Erft-Kreis kommen. Diese werden nach Möglichkeiten auf Randzeiten und die Wochenenden verteilt…

Titelbild: "Woran scheitert ein gutes Radwegenetz im Kreis?"

Aufbau eines pendlerfreundlichen Radwegenetzes wird erneut blockiert

Erneut hat die SPD-Kreistagsfraktion die Bereitstellung von jährlich zwei Millionen Euro zum Ausbau eines sicheren, pendlerfreundlichen Radwegenetzes beantragt. In den bisherigen Haushaltsberatungen war dies von der Mehrheit aus CDU, Grünen und FDP abgelehnt worden. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Dierk Timm…

Bild: stefan finger

Nahverkehr Rheinland nimmt Herausforderung Strukturwandel an

Damit wir die Chancen des Strukturwandels erfolgreichen nutzen können, muss die Infrastruktur bei uns deutlich aufgewertet werden. Neben Glasfaser bis zu jeder Haustür gilt dies insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur. Besonders die Schienenverbindungen werden eine Schlüsselrolle für die Fähigkeit unserer Heimat haben, wenn es darum geht attraktive neue Wirtschaftsstandorte zu erschließen und eine zügige Vernetzung im Metropolraum Köln zu ermöglichen. Der NVR wird hier nun aktiv und unterstützt den Strukturwandel aktiv. Pressemitteilung:

Verkehrsausschuss: Regionaltangente L 183 Pulheim

Sehr geehrter Herr Bortlisz-Dickhoff, die SPD-Fraktion beantragt zur Sitzung des Verkehrsausschusses am 27.02.2019 die Beantwortung folgender Fragen. Gerne können Sie uns diese vorab bereits schriftlich zukommen lassen. Wie ist der aktuelle Bearbeitungsstand zur Regionaltagente? Was ist genau Gegenstand der Untersuchung…

Konzernentschädigungen müssen in der Region bleiben!

SPD-Politiker fordern Reinvestitionsquote bei Zahlungen an Stromkonzerne im Falle eines vorzeitigen Endes der Braunkohleverstromung. Mit Steuergeldern sollen nicht allein Konzernbilanzen geschönt werden, sondern die Regionen, die über Jahrzehnte die Basis des Konzernerfolgs waren, müssen partizipieren. Und das unabhängig von notwendigen Leistungen an Beschäftigte und Strukturwandelhilfen.