Übersicht

Allgemein

Bild: hochhausen

Massiver Unterrichtsausfall an Schulen im Rhein-Erft-Kreis: „Unterrichtsgarantie der Landesregierung gescheitert – Bildungspolitik braucht einen Neustart“

Die Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage zeigt, das auch viele Schulen im Rhein-Erft-Kreis von starkem Unterichtsausfall betroffen sind. Trauriger Spitzenreiter im ersten Halbjahr 2019/2020 war dabei die Gesamtschule Pulheim. Dort fielen über 10% der Stunden ersatzlos aus. Im gesamten Schuljahr 2018/2019 war die Friedrich-Ebert Realschule in Hürth ebenfalls mit über 10% die am stärksten betroffen Schule im Kreis.

Dierk Timm auf der VRS Wanderausstellung zur S-Bahn
Bild: NVR GmbH/Smilla Dankert

„Zusätzliche Fahrten für die RB38 bis die S-Bahn endlich rollt.“

„Die Info-Ausstellung zum Ausbau der RB38 zur S-Bahn Köln-Bergheim-Bedburg erhöht die Vorfreude auf die S-Bahn. Außerdem macht sie deutlich, was so ein Infrastrukturprojekt an Aufwand mit sich bringt“, fasst der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm, seine Eindrücke von der Eröffnung der Ausstellung in der letzten Woche zusammen.

SPD-Kreistagsfraktion verabschiedet ehemalige Mitglieder

Mit einer coronabedingten erheblichen Verzögerung verabschiedete sich die SPD-Kreistagsfraktion von ihren nach der Kommunalwahl 2020 ausgeschiedenen Mitgliedern. Bei einem gemeinsamen Essen in einem Kölner Restaurant wurde noch einmal über alte Zeiten und neue Herausforderungen gesprochen.

49 mal 1000 Euro Förderung für bürgerschaftliches Engagement

Auch der Rhein-Erft-Kreis profitiert von einem sehr kurzfristig aufgelegten Programm der Landesregierung zur Förderung bürgerschaftlichen Engagements. Eine entsprechende Dringlichkeitsentscheidung, die Voraussetzung der Teilnahme des Kreises an dem Landesprogramm ist, wurde vom Vorsitzenden der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm, unterschrieben. „Die Zeit drängt,…

Hochwasser in Erftstadt

„Die Landesregierung ist beim Thema Wiederaufbau schon auf dem Rückzug.“

Die Anträge für Hochwasserhilfen können seit kurzem gestellt werden, aber der Start verlief holprig und die Kritik am Antragsverfahren ist groß. Das versprochene Unterstützungspersonal für die Kommunen ist noch nicht eingetroffen. Die Kapazitäten bei der psychosozialen Betreuung der Flutopfer sind völlig überlastet. Der extra eingesetzte Sonderbeauftrage zur Fluthilfe soll bereits wieder abgezogen werden.