Nach langer Verzögerung sollen die Bauarbeiten 2019 beginnen
Die als Entlastungsstrecke und zur weiteren Stadtentwicklung sehr wichtige Elsdorfer Nordumgehung (K30n) scheint nun endlich realisiert zu werden. Dies geht aus einer Mitteilungsvorlage (DS 212/2018) der Kreisverwaltung hervor. Demnach wurde der Ingenieursauftrag bereits erteilt und die Strecke neu vermessen. Die Verwaltung geht
von einem Baubeginn 2019 aus, rechnet aber auch damit, bereits in diesem Jahr den notwendigen Förderbescheid des Landes NRW zu bekommen.
Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm, freut sich für die Elsdorfer:
„Die Nordumgehung ist eine wichtige Maßnahme zur weiteren Entwicklung Elsdorfs. Schön, dass das Warten nun ein Ende hat. Ich hoffe allerdings, dass nicht wie im letzten Jahr doch noch etwas dazwischen kommt, denn Elsdorf braucht die Straße bald.“
Eigentlich sollte die Realisierung der lange von den Elsdorfern erwarteten Nordumgehung bereits im letzten Jahr beginnen. Dann musste die Kreisverwaltung aber auf kritische Nachfrage des Landtagsabgeordneten und Kreistagsmitglied Guido van den Berg (SPD) einräumen, dass sie intern anderen Straßenbauprojekten den Vorzug gegeben hatte.
Auch der Vorsitzende der Elsdorfer SPD-Stadtratsfraktion und Kreistagsmitglied Harald Könen hofft, dass die Nordumgehung diesmal tatsächlich gebaut wird:
„Wir haben uns sehr lange für die Straße stark gemacht. Schön, dass die Kreisverwaltung dieses Projekt nun endlich nach vielen Verzögerungen angeht. Für die weitere Entwicklung Elsdorfs ist die Nordumgehung ein Schlüsselprojekt.“
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