Wie kann die Zahl der geförderten Kinder noch gesteigert werden?

Öffentlichkeitsarbeit des Hoch-Begabten-Zentrums

Angebot erst in fünf von zehn Städten – SPD-Fraktion fragt nach

Erfreut nimmt die SPD-Kreistagsfraktion zur Kenntnis, dass mit Wesseling ab dem Schuljahr 2018/2019 nun insgesamt fünf Städte im Kreis am Grundschulförderprojekt des Hoch-Begabten-Zentrums teilnehmen. „Ziel bleibt aber, dass möglichst viele Kinder im Kreis in den Genuss der Förderung kommen“, erklärt Kreistagsmitglied Klaus Lennartz, auf dessen Initiative hin der Rhein-Erft-Kreis vor mehr als 20 Jahren begonnen hat, hochbegabte Kinder besonders zu fördern. Neben Wesseling nehmen noch Frechen, Brühl, Bergheim und Bedburg teil.

Deshalb hat die SPD-Fraktion nun Landrat Kreuzberg angeschrieben um in Erfahrung zu bringen, wie die Öffentlichkeitsarbeit des Hoch-Begabten-Zentrums weiter verbessert werden kann. „Möglicherweise beruht die Nicht-Teilnahme von Städten am Grundschulförderprojekt auf Unkenntnis über das HBZ und die dort für die Kinder geleistete Arbeit“, meinen Lennartz und der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Dierk Timm. „Der Rhein-Erft-Kreis sollte als Alleingesellschafter des HBZ und wichtiger Multiplikator ein Interesse daran haben, sich aktiv in die Bewerbung des HBZ einzubringen. Welche Bedeutung der Kreis dem HBZ schon jetzt beimisst, lässt sich auch daran erkennen, dass Landrat Kreuzberg im Nebenamt auch Geschäftsführer des HBZ ist.“

Die beiden Sozialdemokraten bitten Landrat Kreuzberg um Auskunft, welche Aktivitäten zur Bewerbung des HBZ derzeit bereits durchgeführt werden und welche für die nähere Zukunft geplant sind.

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