Pressemitteilung:

  • Bergheim, 11. Oktober 2017

Deutliche Verbesserungen auf der Erftstrecke

Modernisierte Bahnen überbrücken die Wartezeit auf die S-Bahn
Einer der modernisierten Züge, die künftig eingesetzt werden

privat, zur Verwendung freigegeben
Am Montag wurde in Köln-Deutz von Verantwortlichen von Nahverkehr Rheinland (NVR) und DB Regio NRW der Verkehrsvertrag für den künftigen Betrieb der Regionalbahn-Linie 38 unterzeichnet.
Anwesend war auch der Vorsitzende der SPD-Fraktion im Kreistag, Dierk Timm. Dieser ist als Vertreter in Gremien von NVR und VRS aktiv und nutzte den Termin im Deutzer Instandhaltungswerk um sich die modernisierten Bahnen, die ab Fahrplanwechsel im Dezember eingesetzt werden, vor Ort anzuschauen.

„Die überarbeiteten Züge stellen eine deutliche Verbesserung auf der Strecke dar. Die Bahnen sind spurtstark wie eine S-Bahn und auch der Komfort wurde deutlich verbessert. Bessere Sitze werden das Reisen angenehmer machen. Alle Bahnen werden auch über Klapprampen verfügen, damit Menschen mit Rollstühlen die Bahnen nutzen können“, erklärt Timm die Verbesserungen.

Auch der Bürgermeister der Stadt Bedburg, Sascha Solbach, begrüßt die Ankündigung:
„Wir freuen uns in Bedburg sehr auf die S-Bahn. Deshalb freut es mich gerade für die vielen Pendler sehr, dass die Wartezeit nun mit aufgewerteten Bahnen überbrückt wird.“

Abschließend betont Timm:
„Der jahrelange Einsatz für ein modernes S-Bahn Angebot, wie es das S-Bahn-Konzept der Rhein-Erft-SPD vorsieht, zahlt sich jetzt schon durch die erneuten Angebotsverbesserungen aus. Ich werde mich wie bisher weiter intensiv dafür einsetzen, dass die S-Bahnen in einigen Jahren bis nach Bedburg rollen werden.“

Bild: Einer der modernisierten Züge, die künftig eingesetzt werden (Bild: privat, zur Verwendung freigegeben)

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