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Februar 2005

SPD-Kreistagsfraktion sieht viele ungeklärte Fragen beim Umbaukonzept für die Erft


MonatsTicket für Auszubildende mit Rabattierung im Abonnement

Am 01.02.2005, 1 ½ Jahre nachdem die SPD-Fraktion im VRS am 10.07.2003 ein MonatsTicket für Auszubildende mit entsprechender Rabattierung auch im Abo forderte, hat der Beirat des VRS der Einleitung des Tarifgenehmigungsverfahren zugestimmt, so Hans-Joachim Bubacz, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion und Mitglied der SPD-Fraktion im Zweckverband des VRS.
Die SPD-Fraktion im VRS hat mit diesem Antrag ein weiteres zielgruppenspezifisches Angebot auf den Weg gebracht.

Hardy Fuß MdL: „Puten werden in den beiden Großbetrieben im Rhein-Erft-Kreis vorbildlich gehalten“
„Putenmast ist oft Qualzucht, - nicht dagegen in dem Großbetrieb Weiler Brüggen in Erftstadt,“ meint der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Landtagsabgeordnete Hardy Fuß. Von den Zuständen in dem Putenmastbetrieb in Erftstadt hat sich der Sozialdemokrat im Rahmen eines langen Besuches ein eigenes Bild machen können. Die 26.000 Puten, die in dem Großbetrieb aufgestallt und schlachtreif gemästet werden, hätten die Möglichkeit sich frei zu bewegen, was den meisten anderen ihrer Artgenossen in Massenhaltung nicht vergönnt sei, so Fuß. Die Tiere würden in sog. „Louisiana-Ställen“ gehalten, d.h. auf Hobelspänen in Offenstallungen, deren Längsseiten je nach Witterung für die Luftzirkulation und den Lichteinfall geöffnet und geschlossen werden können. Futter und Wasser seien für die Puten stets zugänglich.
„Talking Food“ – Wissen, was auf den Tisch kommt
Die SPD-Kreistagsfraktion weist auf „Talking Food“, eine Kampagne der EU zum Thema Lebensmittelsicherheit hin. „Talking Food“ habe es sich zum Ziel gemacht, Licht in das Dunkel der Verbraucherunsicherheit bei Lebensmitteln zu bringen und wolle helfen, sich im mittlerweile unüberschaubaren Dschungel des Lebensmittelangebots zurechtzufinden, so der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Hardy Fuß MdL. Hauptzielgruppe der Kampagne seien Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren, sowie deren Lehrer und Eltern.Bundesverkehrsministerium will Kapazität der A1 auch während der Bauphase aufrechterhalten
Das Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen will während der Bauzeit auf der A1 im Kölner Autobahnring mindestens die Zahl der vorhandenen Fahrstreifen die Richtung aufrecht zu erhalten, um die durchschnittliche Verkehrsstärke von rund 115.000 Fahrzeugen pro Tag zu bewältigen. Dies teilte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Achim Großmann nun in einem Schreiben an den SPD-Kreisvorsitzenden Guido van den Berg mit.
Guido van den Berg wünscht höhere Einstufung der Landesstraße 279 im Erneuerungsprogramm
Seit vielen Jahren ist die L279 zwischen Bedburg-Kirchherten und Bedburg-Millendorf in einem unbefriedigten Zustand und nur bedingt geeignet, die ankommende Verkehrsmenge verkehrsgerecht zu bewältigen. Auf diesen Umstand hat der SPD-Kreisvorsitzende Guido van den Berg den Landesminister Dr. Axel Horstmann in einem Schreiben erneut hingewiesen und um Auskunft gebeten, wann mit einer Erneuerung dieses Straßenabschnittes zu rechnen sei.Vorbereitungen zum Umbau des Bahnübergangs Lindenstrasse in Bedburg

Finanzierung für Weiterbau der Grubenrandstrasse gesichert

Geplanten Zusammenschluss der Polizeibehörden Rhein-Erft-Kreis und Köln beim Innenminister kritisiert


Landrat bewegt sich auf SPD zu

Lesung mit Nicol Ljubic aus: "Genosse Nachwuchs. Wie ich auszog, um die Welt zu verändern."


Guido van den Berg: „Für mich ist das Votum vor Ort entscheidend“
Am vergangenen Wochenende wurde auf dem Landesparteitag die Reserveliste für die Landtagswahl gewählt. Ministerpräsident Peer Steinbrück wurde als Spitzenkandidat mit 96,6 Prozent auf Platz eins gewählt. Auch die drei SPD-Kandidaten im Rhein-Erft-Kreis erhielten ihre Plätze auf der Liste: Edgar Moron, Fraktionsvorsitzender der SPD im Landtag wurde auf Listenplatz 5 gewählt, Hardy Fuß erhielt Listenplatz 104 und Landtagskandidat Guido van den Berg Listenplatz 123.
Helga Kühn-Mengel wendet sich an Bundesminister Clement
Bezüglich der Abrechnungsmodalitäten von Personalkosten zwischen der Arbeitsgemeinschaft (ARGE) im Rhein-Erft-Kreis und der Bundesagentur für Arbeit, gibt es unterschiedliche Auffassungen. Um zu einer zielorientierten Lösung beizutragen, hat sich die Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel umgehend an Bundesminister Wolfgang Clement gewandt.Aufgrund einer Handlungsempfehlung der Bundesagentur für Arbeit sieht sich die Arbeitsagentur in Brühl in der Pflicht, die Personalkosten der Arbeitsgemeinschaft zu einem 20 Prozent höheren Satz abzurechnen als der Vertrag zwischen dem Rhein-Erft-Kreis und der Arbeitsagentur es vorsieht.
„Ein solches Vorgehen halte ich nicht für akzeptabel. Dies hätte schließlich zur Folge, dass die Arbeitsgemeinschaft im Rhein-Erft-Kreis statt wie vorgesehen nicht 300 Stellen, sondern nur 240 Stellen bezahlen könnte.“, erklärt die Bundestagsabgeordnete Helga Kühn-Mengel.
Zur aktuellen Entwicklung auf Grube Carl erklärt SPD-Stadtratsmitglied Hardy Fuß MdL:
Mit dem neuen Investor scheint die SEG endlich jemanden gefunden zu haben, der es kann. Sie ist damit im letzten Augenblick an einem wirtschaftlichen Desaster vorbeigeschrammt, denn der Kaufpreis für Fabrik und Umfeld war und bleibt viel zu hoch. Viel zu lange schon dürfen die Akteure als selbsternannte Stadtentwickler geheimbündlerisch auf anderer Leute Kosten – nämlich mit Steuergeldern – nach dem Prinzip Versuch und Irrtum herumdilettieren. Ein schnelles Ende der Spukes SEG Mitte des Jahres ist möglich – die CDU-Ratsmehrheit hat es in der Hand.Bleibt zu hoffen, dass es dem Investor nun gelingt, selbstnutzende Käufer statt institutioneller Abschreibungskünstler für das ambitionierte Objekt zu finden.
Bewegung am Arbeitsmarkt

am: 28. Februar 2005
um: 18:30 – 20:30 Uhr
im: Münch-Stift APZ-GmbH, Münchweg 3, 50374 Erftstadt.
Mit dabei sind:
Der Sprecher für Wirtschaft und Arbeit in der SPD-Bundestagsfraktion,
Klaus Brandner, die Bundestagsabgeordnete, Gabriele Frechen,
die Leiterin der Agentur für Arbeit Brühl, Dorothee Lentzen, und der
SPD-Fraktionsvorsitzende der NRW-Landtagsfraktion, Edgar Moron.
„Fördern und Fordern“ – unter diesem Motto hat die SPD-Bundestagsfraktion in den letzten drei Jahren die bisher umfassendste Arbeitsmarktreform der Bundesrepublik auf den Weg gebracht. Hartz IV ist nun seit zwei Monaten in Kraft. Zeit genug, um eine erste Bilanz zu ziehen. Unsere Ziele sind und bleiben:
• Schnelle und passgenaue Vermittlung in Arbeit oder Qualifikation
• Besondere Förderung von Jugendlichen
• Finanzielle Entlastung der Kommunen
• Einheitlicher Zugang zu Beratung, Vermittlung und Förderleistungen
Unsere Maßnahmen folgen der Leitlinie, Sicherheit und Flexibilität zu verbinden. Wir werden weiterhin alles tun, um die Lage auf dem Arbeitsmarkt deutlich zu verbessern.

„CDU-Kreistagsfraktion erhält die Quittung für ihre eigene verfehlte Politik“


Rhein-Erft-Kreis im Familienatlas 2005 nur in der Gruppe der „Unauffälligen“ gelandet
„Das Abschneiden des Rhein-Erft-Kreises im Familienatlas 2005 ist enttäuschend und blamabel“, findet der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Hardy Fuß MdL. Offensichtlich habe man die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt, denn die wirtschaftliche Zukunft der deutschen Städte und Landkreise sowie die Attraktivität der Standorte für Investoren würden zukünftig immer mehr davon abhängen, ob die Regionen jungen Familien ein lebenswertes Umfeld und berufliche Perspektiven anbieten könnten. Der Kreis und seine zehn Kommunen müssten den Wert der Familien und vor allem einer dynamischen Familienpolitik erkennen, der Landrat vor allen Dingen eine koordinierende Funktion bei Maßnahmen einnehmen, fordert der Sozialdemokrat.
SPD-Kreistagsfraktion fordert Konzept zur Förderung und Steigerung der Produktion von Bioethanol
„Die bevorstehende Neuregelung der Zuckermarktordnung wird einen Strukturwandel in der rheinischen Anbauregion für Zuckerrüben unausweichlich machen. Es geht jetzt darum, den Landwirten und den Arbeitnehmern in der Zuckerindustrie rechtzeitig Alternativen aufzuzeigen“, fordert der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion und Sprecher im Ausschuss für Kreisentwicklungsplanung, Hans Günter Eilenberger. Die Thematik Neuregelung der Zuckermarktordnung stand auf der Tagesordnung der letzten Sitzung des Ausschusses für Kreisentwicklungsplanung. Auf Antrag der SPD-Kreistagsfraktion berichteten der Leiter der Abteilung Landwirtschaft von Pfeifer und Langen, Dr. Willi Kremer-Schillings und als Vertreter des Rheinischen Rübenbauernverbandes, Dr. Peter Kasten, über die Auswirkungen der Zuckermarktordnung für den Zuckerstandort Rhein-Erft.
Änderungen der Tarife der Jugendbildungsstätten im Jugendhilfeausschuss trotz vieler offener Fragen der SPD-Kreistagsfraktion mehrheitlich beschlossen


Familienfreundliche Politik gestalten
Die Bundestagsabgeordneten Gabriele Frechen und Helga Kühn-Mengel laden zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung der SPD-Bundestagsfraktion mit der Vorsitzenden des Familienausschusses im Deutschen Bundestag, Kerstin Griese, nach Bergheim ein. Am Freitag, den 04. März wird im Kreishaus von 18.00 bis 20.00 Uhr über die Möglichkeiten einer familienfreundlichen Politik informiert und diskutiert.Gute Nachricht für Bedburg, Bergheim und Elsdorf
Das Landesentwicklungsgebiet Bergheim-Glesch soll aufgegeben werden und stattdessen als Regionaler Gewerbestandort ausgewiesen werden. Das teilte der SPD-Landtagsabgeordnete Hardy Fuß mit. Fuß, der im Landesausschuss für Raumordnung mitwirkt, hatte sich den Vorschlag der drei Bürgermeister zueigen gemacht und beim für Landesplanung zuständigen Minister Axel Horstmann dafür geworben.





